Aktion: „Max Meise“ – Nistkastenbau für Groß und Klein in der Naturschutzstation Adelsbergstr. 192
Endlich war es wieder soweit. Max Meise - Nistkastenbau stand an und lockte wieder zahlreiche naturbegeisterte Familien in die Naturschutzstation.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
Mach mehreren Jahren Zwangspause konnte nun endlich wieder die traditionsreiche Veranstaltung "Max Meise - Nistkastenbau für Groß und Klein" in der Naturschutzstation stattfinden. Seit nunmehr 23 Jahren ist die Naturschutzstation Adelsbergstraße 192 jedes Jahr im Frühjahr Anlaufpunkt für den Bau von Nistkästen und den Austausch über Naturthemen. Hier können naturbegeisterte Familien unter fachkundiger Anleitung selber Nistkästen zusammenbauen und für den eigenen Garten mit nachhause nehmen. Erfahrene Naturschützer standen zudem für Fragen rund um das Thema Nistkästen und Vogelschutz zur Verfügung. In den Corona-Jahren wurden diese als Bausätze für zuhause ausgegeben. In diesem Jahr standen aber die Türen der Naturschutzstation wieder für alle Besucher offen. Schon seit Wochen wurde die Veranstaltung von den Mitarbeitern der UNB, der Naturschutzstation, dem Team der Jungen Naturwächtern und vielen Freiwilligen vorbereitet. Holz wurde fleißig gesägt und sachgerecht gelagert, die Nägel sortiert und Dachpappen vorbereitet.
Wie der Name der Aktion schon sagt, durften auch die Kleinen sich am Nistkastenbau versuchen.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
Keiner wusste, ob die Aktion wieder so gut angenommen wird und an alte Zeiten anknüpfen kann, als an diesen Tagen die Nistkästen regelrecht am Fließband von den Familien gebaut worden waren.
Pünktlich 9 Uhr öffneten die Pforten und schon trudelten die ersten Neugierigen Gäste ein. Die ersten Nistkästensets wurden ausgegeben und schon erklang das das Klopfen der Hämmer. Ob durch durch die Zeitung, Mundpropaganda oder durch einen zufälligen Besuch auf diese Veranstaltung aufmerksam geworden, kamen immer wieder neue Besucher um einen Nistkasten zu bauen.
In der kleinen Ausstellung konnten sich die Besucher über die verschiedenen Nistkastentypen und deren Bewohner informieren.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
Im Veranstaltungsraum hatten Matthias Rodig, Linda und Ben eine kleine Ausstellung rund um das Thema Vögel und Nistkästen vorbereitet. Hier konnten sich alle noch über die verschiedenen Nistkastentypen, nistkastenbewohnende Vögel und das Thema Nistkastenreinigung informieren. Viele Fragen wurden beantwortet und für die jüngsten Besucher standen noch ein Quiz- und Malbereich zur Verfügung, welche auch eifrig genutzt wurden.
Der Original Chemnitzer Streuobstwiesensaft konnte auch erworben werden. Die Äpfel stammen von den zahlreichen Streuobstwiesen in Chemnitz. Sie wurden durch zahlreiche Freiwillige geerntet und frisch gepresst. Regional, nachhaltig und lecker.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter Chemnitz)
Im Veranstaltungsraum konnte man sich über Nistkästen und deren Bewohner informieren.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter Chemnitz)
Linda und Ben übernahmen als Umweltbildner des Projekts Junge Naturwächter zusammen mit Matthias Rodig die Betreuung der Ausstellung und standen für Fragen rund um das Thema Nistkästen und Vögel zur Verfügung.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter Chemnitz)
Hier wurde gezeigt, wie Nistkästen nach mehreren Jahren im Einsatz aussehen, wenn sie nicht betreut oder gewartet werden.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
Diese Buntspechthöhle diente als Beispiel für eine natürliche Nisthöhle.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter Chemnitz)
Hier sieht man verschiedene Nistkastentypen und deren Bewohner.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter Chemnitz)
Zur Freude der Besucher gab es auch sehr interessante Details zu entdecken. In diesem Kasten befand sich noch ein Kohlmeisennest mit Eiern.
(Benjamin Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)