Wetterphänomen im Januar
Ein schöner Regenbogen über der städtischen Naturschutzstation am Nachmittag des 29.01.2025.
(B. Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
Bei den Jungen Naturwächtern in Chemnitz hieß das Thema der Woche "Die Lebewesen des Jahres 2025". Auch mit den JuNas vom Grundkurs wollten wir uns diese Lebewesen mal genauer anschauen. Doch zuvor hieß es erstmal raus in den Außenbereich. Hier durften sich die JuNas des Grundkurses erstmal austoben, um überschüssige Energie loszuwerden, und bei einem Fangspiel lernt man sich auch etwas besser kennen. Also wiederholten sie das Spiel der Vorwoche, bei dem die Adler die Fledermäuse fangen mussten. Die Herausforderung bestand darin, nicht in den Dreck zu fallen, denn es hatte zuvor ganz schön geregnet. Aber das störte die JuNas überhaupt nicht und so hatten sie viel Spaß, sich gegenseitig über den Hof der Naturschutzstation zu scheuchen.
Nach dem Fangspiel schauten sich die JuNas mal im Außenbereich um, was es da Ende Januar alles zu finden gab. In dieser Woche war der Teich nicht gefroren, und was gab es denn alles am Totholz zu finden? Die JuNas schauten sich alles genau an und entdeckten sogar einen Regenwurm im Totholz. Was da wohl noch alles drin lebt? Am liebsten hätten sie noch weiter gesucht, aber das heutige Thema war ein anderes und so ging es erstmal wieder in die Naturschutzstation, um sich etwas zu stärken und kurz auszuruhen.
(B. Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
In der Naturschutzstation ging es dann an unser eigentliches Tagesthema. Da die meisten JuNas noch nichts von den Lebewesen des Jahres gehört hatten, klärten wir erstmal, wozu diese gewählt werden und warum wir uns damit beschäftigen wollten. Als erste Aufgabe durften sie die einzelnen Kategorien erraten. Dazu gehören neben zahlreichen anderen beispielsweise das Wildtier, das Insekt oder auch die Pflanze des Jahres. Da noch nicht alle lesen konnten, hatte sich Linda für jede Kategorie ein passendes Symbolbild einfallen lassen. Schnell verstanden sie das Prinzip und die gesuchten Kategorien waren schnell erraten. Lediglich mit dem Totenkopfsymbol für Giftpflanze konnten sie nicht so richtig etwas anfangen. Auch wenn der Totenkopf des Jahres sicherlich auch eine interessante Kategorie gewesen wäre, wie die JuNas zunächst vermuteten. Nachdem diese Aufgabe erledigt war, kam der schwierigere Part. Nun mussten die Bilder der Lebewesen den jeweiligen Kategorien zugeordnet werden. Das klappte auch schon sehr gut, da viele gesuchte Arten ja auch eindeutig den jeweiligen Kategorien zuzuordnen waren. Aber bei zwei zur Wahl stehenden Schmetterlingen war es natürlich nicht so einfach, diesen herauszufinden, welcher der Schmetterling des Jahres sein sollte. Aber auch hier wurde logisch herangegangen und festgestellt, dass einer der Falter an einer Höhlenwand sitzen könnte. Da staunten Linda und Ben nicht schlecht, bei so viel detektivischem Gespür. Um die Aufgabe abzuschließen, wurden dann noch die Namen von den Grundschülern unter den JuNas vorgelesen und von allen zu sortiert. Lediglich beim Cashewbaum als Giftpflanze des Jahres staunten sie etwas, denn jeder wusste, dass die Kerne doch eigentlich essbar sind. Die verbleibende Zeit durften alle noch die Spiele ausprobieren.
(B. Franke
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
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Junge Naturwächter / BUND Chemnitz)
Die Veranstaltungen der Jungen Naturwächter in der Naturschutzstation (Adelsbergstr. 192) finden in Kooperation des Umweltamtes der Stadt Chemnitz und der BUND Regionalgruppe Chemnitz statt.